Damned Good Monday mit

Shlomo & the Juke Joint Sheiks

 
Schlechte Wirtschaftslage - geringe Kaufkraft des Euro?

 „Na ja, “ meint Karli Hellbach, „so wie alles, hat auch das seine gute Seite: ich finde immer qualitativ bessere Musiker, die bereitwillig mit mir Clubshows, Parties, und Happenings zu den unterschiedlichsten Anlässen spielen.“

So kann man es auch sehen. Doch das aktuelle Line-Up hat es tatsächlich in sich! Seit neuestem wird der Bass von Christoph Niklas aus Gronau gezupft. Der Neuzugang tut der Spielfreude der Truppe sehr gut, und macht es ihnen auch möglich mehr Shows zu spielen.

Zusammen mit Oliver Kölsch am Schlagzeug brennen die beiden treibende grooves ab, oder shuffeln im nächsten Moment derart laid back das es einem den Atem verschlägt. Niklas nennt Pastorius, Wooten etc. und Kölsch zählt Colajuta, Thomas und Matt Abts auf, als die Frage nach den Einflüssen gestellt wird, was ja auch schon mal einen Eindruck hinterlässt.

Wieder dabei ist ein Gesicht der ersten Stunden: David Geis aus Mainz bedient seine Stratocaster besser denn je, und singt auch einen teil der Show.  Das führt laut Hellbach dazu dass man „ mein geröschel eben nicht mehr den ganzen Abend ertragen muss“ (O-Ton Hellbach Nun, wenn das seine Meinung von sich ist, erklärt es aber nicht, warum der Protagonist und Vorsteher der Sheiks, nicht nur mit seinen Projekten überall Begeisterung auslöst, sondern er auch auf Europa-Tourneen mit amerikanischen Acts wie z.B. den Nighthawks, Southside Johnny, Michael Hills Blues Mob, John Lee Hooker jr. u.a. zu sehen war. Anm.d.red.) Diese Verstärkung am Gesang beantwortet Hellbach damit lauter zu spielen, und öfter als früher psychedelische, verzerrte Wah-Wah Modulationen in den Raum zu schicken.

“Shlomo & the Juke Joint Sheiks“

American Jam Band eben, mit allem drin was wir von guten Bands jenseits des großen Wassers kennen und lieben. Beindruckende Präsentation, augenzwinkernde Lyrics und geschmackvolles Songwriting sowie gut gewählte, selbst arrangierte Covers, die man manchmal erst nach der zweiten Strophe erkennt, zeichnen die Shows der Sheiks aus. Prima Bühnenpräsenz inklusive! Doch wir raten auch zur Vorsicht: Ein Abend mit den Sheiks kann immer auch eine lange Nacht werden, nach der die Füße vom Tanzen wehtun, und das Aufstehen am darauf folgendem Tag in die Mittagszeit verlegt werden muss. Dennoch ist ein solcher immer eine runde Sache!

 

Shlomo & the Juke Joint Sheiks


Karli Hellbach (git./voc)
American Jam Band, mit allem drin, was man von guten Bands jenseits des großen Wassers kennt und liebt. Beeindruckende Präsentation, augenzwinkernde Lyrics und geschmackvolles Songwriting sowie gut gewählte, selbst arrangierte Covers, die man manchmal erst nach der zweiten Strophe erkennt, zeichnen die Shows der Sheiks aus. Prima Bühnenpräsenz inklusive! Nicht nur mit seinen Projekten löst der Protagonist und Vorsteher der Sheiks – Karli Hellbach – überall Begeisterung aus. Er war auch auf Europa-Tourneen mit amerikanischen Acts wie z. B. Nighthawks, Southside Johnny, Michael Hills Blues Mob, John Lee Hooker jr. zu sehen. Doch wir raten auch zur Vorsicht: Ein Abend mit den Sheiks kann immer auch eine lange Nacht werden, nach der die Füße vom Tanzen wehtun, und das Aufstehen am darauffolgenden Tag in die Mittagszeit verlegt werden muss. Dennoch ist ein solcher immer eine runde Sache!

Oliver Kölsch (drums,perc)
Im Jahr 1990 kauft sich Oliver Kölsch sein erstes Schlagzeug. Angeregt durch Bands wie RHCP, Metallica, Rage Against The Machine, Nirvana uvm. macht er erste Banderfahrungen mit Freunden. Seitdem spielt er den unterschiedlichsten Formationen und Stilistiken. Ausbildung: 1997- 2002 Privatunterricht bei Tom Hapke; 2002 - 2003 Ausbildung an der Los Angeles Music Academy; Unterricht bei Ralph Humphrey (Frank Zappa), Joe Porcaro (Frank Sinatra), Michael Packer (Nils Lofgren), Michael Shapiro (Andy Summers) Tony Inzalaco (Oscar Petersen), Sherman Ferguson (Pat Martino), Dave Pozzi (Celine Dion) Ensemble Workshops gespielt mit Brad Rabuchin (Ray Charles) Steve Gregory (Frank Gambale), Steve Billman (Jeff Richman), Philip Bynoe (Steve Vai) u.a.. Seit 2003 ist er hauptsächlich als Schlagzeuglehrer tätig. Er unterrichtet für das Tom‘s Music Institute in Bad Dürkheim und ist als Privatlehrer aktiv. Im April 2008 veröffentlicht der Voggenreiter Verlag sein Lehrbuch „DrumBasics“.

David Geis (git./voc)
Er versteht es, mit dem nötigen Fingerspitzengefühl die richtigen Zutaten zu vereinen, um seinen ganz eigenen musikalischen Stil zu kreieren. Da kann es schon passieren, dass die Ohren von der gefühlvollen deutschensprachigen Ballade über den Pop Song zu einem im klassischen Stile vorgetragenen Blues geleitet werden. Dieses musikalische Geschick entwickelte der gerade einmal 25-jährige Musiker durch ein intensives autodidaktisches Musikstudium fern jeder Hochschule. „Learning on the road“ ist hier der passende Ausdruck. David Geis war schon im zarten Alter von 12 Jahren Solo-Gitarrist von „Shlomo & the juke joint sheiks“. Durch seine Auftritte mit Bands wie Michael Hills „Blues Mob“ (N.Y. City/USA) oder „The Nighthawks“ (Washington/USA) konnte er sein Geschick im direkten Vergleich mit einigen seiner Vorbilder unter Beweis stellen. Dem rheinhessischen Musiker ist es ein persönliches Anliegen, die wunderbaren Elemente des Soul und Blues durch seinen jugendlichen Charme und Spielwitz einer neuen musikhörenden Generation näherzubringen.
Die wichtigste Auszeichnung :
"Young...fresh....great sounds from an up-and-coming new artist; David Geis is DEFINITELY one to watch in 2009!!"
Mike Griot, Bassist with Michael Hill/Sue Foley/Deborah Coleman/ Musical Director of Ruf Records´ BLUES CARAVAN  (2009)
Zweiter Platz bei der Wahl zum SWR3 Das Ding Community Star
Gastauftritte bei: Michael Hill (NY) und den nighthawks (USA)

Christoph Nicklas (bs)
Erster E-Bass mit 13 (und der war von Anfang an gewollt: keine dieser in der Band spielen schon 3 Leute Gitarre und wir brauchen unbedingt nen Bass“ – Lösungen!!) Unterricht bei Alexander Braun an der Musikschule in Ludwigshafen. Frühe Gehversuche/ Banderfahrungen mit befreundeten Drummern/Gitarristen. Gründung Schulband in 2002 –  Einflüsse in dieser Zeit noch vorwiegend aus dem rockigen Bereich ( RATM, Red Hot Chili Peppers, 311, Rancid, Sublime etc.) . Kontinuierlich immer mehr in Richtung Jazz gezogen – beginnend durch Künstler wie Miles Davis, E.S.T., Cannonball Adderley, John Coltrane, Lee Morgan, Oscar Peterson etc. Ab 2003 Big Band-Mitgliedschaften, später Gründung eigener Jazz-Combos - aktuelle feste Formation: Tasty Clochards (seit 2007). Am Kontrabass führte natürlich keinWeg vorbei! Ab 2006 Unterricht (klassisch/Jazz) bei Thomas Bugert in Mannheim. Seither auf beiden Instrumenten Mitwirkung bei diversen Projekten: Begleitung verschiedener Chöre (Vocaletta, Spirit of Music, GV HD-Pfaffengrund, …) Ensembletätigkeit (Ensemble Städtische Musikschule Speyer, …) Auswahl wichtiger Einflüsse/Inspirationen: Paul Chambers, Jaco Pastorius, Matthew Garrison, Vinnie Colaiuta, Art Blakey, Ralph Towner, Robben Ford, Jan Garbarek, Marcin Wasilewski, David Moufang

BandSite: www.s-jjs.de